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Das Echo auf das Projekt „Tanz der Unterscheidung“
- Intimität -

Intimität

Das Echo auf das Projekt „Tanz der Unterscheidung“ (hier geht’s zu Fotos, Trailer & Video) in der „Langen Nacht der Kirchen“ im Sommer 2016 war gewaltig. Viele Zuseher wurden von der Performance gepackt. Vor allem aber waren die beteiligten Jugendlichen wie auch die Begleiter vom gemeinsamen Prozess und der Performance begeistert. Mit dieser Erfahrung und dem gewachsenen Vertrauen wollen wir einen nächsten Schritt setzen. Die Auseinandersetzung mit den „inneren Stimmen“ soll nun anhand des Themas „Intimität“ konkretisiert werden.

ORF Beitrag: Tanzperformance „Intimität & Beziehung“

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Das Echo auf das Projekt „Tanz der Unterscheidung“(hier geht’s zu den Fotos, Trailer & Video) in der „Langen Nacht der Kirchen“ im Sommer 2016 war gewaltig. Viele Zuseher wurden von der Performance gepackt. Vor allem aber waren die beteiligten Jugendlichen wie auch die Begleiter vom gemeinsamen Prozess und der Performance begeistert. Mit dieser Erfahrung und dem gewachsenen Vertrauen wollen wir einen nächsten Schritt setzen. Die Auseinandersetzung mit den „inneren Stimmen“ soll nun anhand des Themas „Intimität“ konkretisiert werden.

An das weite Themenfeld „Intimität“ nähern wir uns von drei verschiedenen Perspektiven, die jeweils als eigenes Projekt gestaltet werden. Ziel ist es die Jugendlichen bei der Findung einer gereiften, selbstbewussten Haltung zu ihrer persönlichen Intimität zu begleiten. Dabei ist es uns ein Anliegen von einer Engführung des Begriffes etwa auf den sexuellen Bereich hin zu einer Entdeckung der Tiefe und Dynamik von Intimität für jede Form ganzheitlicher Begegnung zu führen. Der Tanz verhilft dabei einen rein „verkopften“ Zugang zu meiden und im Prozess sich mit Leib und Seele mit dem Thema auseinander zu setzen.

An das weite Themenfeld „Intimität“ nähern wir uns von drei verschiedenen Perspektiven, die jeweils als eigenes Projekt gestaltet werden. Ziel ist es die Jugendlichen bei der Findung einer gereiften, selbstbewussten Haltung zu ihrer persönlichen Intimität zu begleiten. Dabei ist es uns ein Anliegen von einer Engführung des Begriffes etwa auf den sexuellen Bereich hin zu einer Entdeckung der Tiefe und Dynamik von Intimität für jede Form ganzheitlicher Begegnung zu führen. Der Tanz verhilft dabei einen rein „verkopften“ Zugang zu meiden und im Prozess sich mit Leib und Seele mit dem Thema auseinander zu setzen.

Perspektive: „Schicht für Schicht“

Wo lege ich Schichten an oder ab – etwa in sozialen Medien? Wer zieht mir eine Schicht über? Wer streift sie von mir? Welche Schichten schützen mich? Welche engen mich ein? Was zeigen die Schichten von mir? Dieses Spannungsfeld des Umgangs mit sich selbst und seiner Umgebung wird tänzerisch in eine Performance während des Hausfestes am 07. Dezember thematisiert (ca. um 20:30 im Jesuitenkolleg, Sillgasse 6, 6020 Innsbruck); Eintritt frei.

Wir danken für die Kulturförderung durch das Land Tirol!

Perspektive: „Intimität und Beziehung“

Entstauben wir ein Tabu, den Sex …

Ständig sind wir mit Sex konfrontiert, reduzieren ihn auf etwas Mechanisches, machen ihn zum Statussymbol oder tabuisieren ihn ganz. Aber in Beziehungen suchen wir mehr, wollen unsere Intimität nicht auf Sex reduzieren, sondern teilen.

Der Kampf zwischen Trieb und Askese zur Hingabe wird von 30 Jugendlichen der mk auf drei Bühnen tänzerisch ausgedrückt.

Zur Vorbereitung gab es einen viertägigen Tanzworkshop während der Semesterferien. Vier weitere Proben (22.2.; 8.,15.,20.29.März – jeweils 19:00 – 21:00) folgen bis zur Performance am 31. März um 20:30 bis 21:00 in der Jesuitenkirche.

Perspektive: „Gott und Mensch“

Wo finde ich Geborgenheit? Was gibt meinem Leben Sinn? Was hilft mir mich zu öffnen? Wonach orientiere ich mich? Was ist mir wichtig? Diese und ähnliche Fragen geben sich mit oberflächlichen Antworten nicht zufrieden. Sie drängen in die Tiefe, in das Innere des Menschen. Sie berühren unsere Intimität. Sie sind Thema im christlichen Glauben. In der dritten Annäherung an das Thema „Intimität“ geht es um die Übersetzung von persönlichen Glaubenserfahrungen in einen Ausdruckstanz. Wie kann ich die Beziehung zwischen Gott und Mensch als intime Begegnung verstehen? Zeigen sich darin Antworten auf diese zentralen Fragen? Die Performance dazu soll im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ am 09. Juni 2017 in der Jesuitenkirche stattfinden (Link: Klick hier für weitere Infos).

Das gesamte Projekt wird vom Choreographen und Sexualpädagogen Gerhard Egger (http://www.gerhardegger.at) und der Geschlechterforscherin und Yogatrainerin Tanja Happacher begleitet. Die Musik wird von jungen Erwachsenen jeweils eigens dazu komponiert. Jede Perspektive ist ein für sich eigenes Projekt, so dass Jugendliche bei einer, zwei oder gar allen drei Performances mitwirken können. Bei Interesse bitte bei Max Heine-Geldern SJ melden: office@mk-innsbruck.at; 0664-6217173

ÖffnungsZeiten

Öffnungszeiten Montag
12 bis 19 Uhr
Öffnungszeiten Dienstag
7 bis 8 Uhr
Auftakt & Frühstück
12 bis 19 Uhr
20 bis 22 Uhr
Fußball
Öffnungszeiten Mittowoch
12 bis 19 Uhr
Öffnungszeiten Donnerstag
12 bis 19 Uhr
Öffnungszeiten Freitag
16 bis 24 Uhr
Öffnungszeiten Sonntag
19 bis 21 Uhr
Jugendmesse &
Gummibärchen